Evangelische Kirchengemeinde Leimen Menschen in Bewegung
 

14.So.n. Trinitatis

Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (EG 317)



Titel:
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren

Quelle:
Evangelisches Gesangbuch (EG) Nr. 317

Liedtext:
Joachim Neander 1680

Melodie:
17. Jh.

Satz:
U. Weidmann

Ensemble:
Go(o)d News, ejw

Aufnahmeort:
Petruskirche Renningen

Anlass/Thema:
Der dankbare Samariter

Woche/Kirchenjahr:
14.Sonntag nach Trinitatis

Liedstrophen:
1. Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren, meine geliebete Seele, das ist mein Begehren. Kommet zuhauf, Psalter und Harfe, wacht auf, lasset den Lobgesang hören!

2. Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, der dich erhält, wie es dir selber gefällt; hast du nicht dieses verspüret?

3. Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet, der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet. In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!

4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet. Denke daran, was der Allmächtige kann, der dir mit Liebe begegnet.

5. Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen. Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen. Er ist dein Licht, Seele,  vergiss es ja nicht. Lobende, schließe mit Amen!


Von Gott will ich nicht lassen (EG 365)



Titel:
Von Gott will ich nicht lassen

Quelle:
Evangelisches Gesangbuch (EG) Nr. 365

Liedtext:
Ludwig Helmbold 1563

Melodie:
Lyon 1557

Satz:
Johann Eccard

Ensemble:
Bläserteam des ejw

Aufnahmeort:
Stiftskirche Herrenberg

Anlass/Thema:
Der dankbare Samariter

Woche/Kirchenjahr:
14.Sonntag nach Trinitatis

Liedstrophen:
1. Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Straßen, da ich sonst irrte sehr. Er reicht mir seine Hand, den Abend und den Morgen tut er mich wohl versorgen, wo ich auch sei im Land.

2. Wenn sich der Menschen Hulde und Wohltat all verkehrt, so find´t sich Gott gar balde, sein Macht und Gnad bewährt. Er hilft aus aller Not, errett´ von Sünd und Schanden, von Ketten und von Banden, und wenn´s auch wär der Tod.

3. Auf ihn will ich vertrauen in meiner schweren Zeit; es kann mich nicht gereuen, er wendet alles Leid. Ihm sei es heimgestellt, mein Leib, mein Seel, mein Leben sei Gott dem Herrn ergeben; er schaff´s wie´s ihm gefällt!

4. Es tut ihn nichts gefallen, denn was mir nützlich ist. Er meint´s gut mit uns allen, schenkt uns den Herren Christ, sein eingebornen Sohn; durch ihn er uns bescheret, was Leib und Seel ernähret. Lob Gott im Himmelsthron!

5. Lobt ihn mit Herz und Munde, welchs er uns beides schenkt; das ist ein sel´ge Stunde, darin man sein gedenkt; denn sonst verdirbt all Zeit, die wir zubringn auf Erden. Wir wollen selig werden und bleibn in Ewigkeit.

6. Auch wenn die Welt vergehet mit ihrem Stolz und Pracht, nicht Ehr noch Gut bestehet, die wir so groß geacht`: wir werden nach dem Tod tief in die Erd begraben; wenn wir geschlafen haben, will uns erwecken Gott.

7. Obwohl ich hier schon dulde viel Widerwärtigkeit, wie ich auch wohl verschulde, kommt doch die Ewigkeit, ist aller Freuden voll, die ohne alles Ende, dieweil ich Christus kenne, mir widerfahren soll.

8. Das ist des Vaters Wille, der uns geschaffen hat. Sein Sohn hat Guts die Fülle erworben uns und Gnad. Auch Gott der Heilig Geist im Glauben uns regieret, zum Reich der  Himmel führet. Ihm sei Lob, Ehr und Preis!


Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn (EG 618)



Titel:
Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn

Quelle:
Evangelisches Gesangbuch (EG) Nr. 618

Liedtext:
Heino Tangermann 1965

Melodie:
Paul John Ongman zu einem norwegischen Lied

Satz:
Manuela Nägele

Ensemble:
Jugendchor crossover

Aufnahmeort:
Kreuzkirche Stuttgart-Hedelfingen

Anlass/Thema:
Der dankbare Samariter

Woche/Kirchenjahr:
14.Sonntag nach Trinitatis

Liedstrophen:
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